Welche Früchte kann man entsaften?

Saft ist gesund, aber leider nicht immer. Komisch zu hören, oder? Aber es ist Fakt. Auch wenn noch so viele Menschen den Saft aus dem Supermarkt gerne kaufen, so ist nicht jeder Saft auch ein gesundes Lebensmittel. Den Saft aus dem Supermarkt kann Zusatzstoffe enthalten, diese sind gar nicht so gesund. Dies aber merken die meisten Safttrinker erst, wenn sie zum ersten Mal einen wirklich selbst gepressten Saft trinken. Ein selbst gepresster Saft schmeckt ganz anders. Viel fruchtiger, viel gesünder und auch viel erfrischender. Manche Leute sprechen von einem AHA Effekt, der eintritt, wenn man den ersten frischen Saft trinkt. Wer das getan hat, möchte nie wieder den Saft aus dem Supermarkt für sich einsetzen. Frischer Saft ist gesünder als der aus dem Supermarkt. Hier wird oft mit Wasser verdünnt, was nicht gerade viele Vitamine bietet. Auch pulverisierte Früchte werden oft eingesetzt, was Kunden nicht wissen und doch auf so viele Vitamine verzichten müssen. Daher ist es gut, seinen eigenen Saft zu produzieren, frei von Zucker und anderen Zusätzen. Und immer mit dem Wissen darum, wie der Saft erzeugt wurde und was genau sich alles in dem Saft befindet.

Welche Früchte kann man entsaften?

Aber welche Früchte genau kann man eigentlich entsaften?

Diese Frage kommt nicht selten auf. Immer dann, wenn sich Käufer entscheiden, den eigenen Saft zu erstellen und einen Entsafter suchen, kommt es auch zu dieser Frage. Immerhin möchte man den Entsafter auch gleich für sich einsetzen. Im Grunde kann man fast jede Frucht in den Entsafter geben. Erdbeeren sind sehr lecker und machen sich als Saft sehr gut. Äpfel und Birnen können entsaftet werden, ebenso aber auch Pflaumen und Weintrauben. Orangen, Mandarinen, Kiwis und auch Mangos werden ebenso einen leckeren Saft ergeben. Bananen sollten vorab püriert werden, bevor man sie in den Entsafter gibt. Melonen und Zitrusfrüchte sollten natürlich von der Schale befreit werden, bevor man sie entsaftet. Im Grunde bietet sich für jede Jahreszeit die Möglichkeit, einen perfekten Saft zu zaubern. Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen und anderes Steinobst kann in den Entsafter gegeben werden. Nicht vergessen bitte: Zuerst müssen die Steine entfernt werden und eventuell die Schale, wenn man diese nicht mag. Nicht nur Früchte muss man einsetzen, man kann diese auch gerne mit Gemüse mixen.

Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Smoothie und Saft?

Ja, den gibt es. Und auch diese Frage ist ebenso angebracht, wie die Frage, welche Früchte man entsaften kann. Der Smoothie ist oft cremiger und kann mit Nüssen, mit Haferflocken und anderen Dingen erzeugt werden. Er hat einfach mehr Ballaststoffe als ein Saft. Und doch schmecken natürlich beide Varianten sehr lecker. Der Smoothie ist eher etwas für den Morgen, wo man mit Leinsamen oder Haferflocken, Obst und Gemüse, gesund in den Tag starten kann. Man wird satt sein und viel konzentrierter arbeiten können. Der Saft ist für den Tagesstart auch nicht verkehrt, aber dann auch bitte mit einem Frühstück, wie Vollkornbrot oder Joghurt und Müsli. Gesund eben und vor allem auch satt. Wer nicht satt ist, hat schlechte Laune und kann sich nicht seinen Aufgaben zu 100 Prozent widmen.

Kann der Entsafter auch gefrorene Früchte verarbeiten?

Früchte entsaftenNoch eine sehr gute und wichtige Frage. Der Dampfentsafter kann dies, denn durch den warmen Dampf werden die Früchte schnell auftauen. Hier geht auftauen und entsaften zusammen einher. Anders ist es bei den anderen Geräten. Hier sollten die Früchte auf jeden Fall aufgetaut werden, ansonsten hat der Nutzer unangenehme und gefrorene Stücke in seinem Saft. Die normalen Entsafter sind nicht zu stark in der Wärme, die bei der Arbeit entsteht, um das gefrorene Obst aufzutauen. Wer aber früh genug daran denkt, taut sein Obst einfach auf und macht sich etwas später einen perfekten Saft.

Gefrorene Früchte sind im Grunde nicht schlecht, denn im Sommer ist es oft so, dass man seine ganze Ernte nicht verarbeiten kann. In dem Fall werden die Früchte eingefroren. Oder aber die Nutzer von einem Entsafter können sich auch im Winter gefrorenes Obst kaufen, um einen leckeren und vitaminreichen Saft herzustellen. Obst aus der Dose wäre hier keine Alternative, denn dieses hat kaum Vitamine zu bieten.

Gibt es gute Rezepte für den Entsafter und passende Früchte?

Ja, diese gibt es natürlich. Sie sind auch gar nicht schwer zu finden, Im Grunde muss ein Kunde sich nur bei Rezeptbüchern für Saft umschauen und wird schnell gute Bücher für sich finden können. Bücher haben den Vorteil, dass man sie immer zur Hand nehmen kann, mit Lesezeichen leckere Rezepte markieren kann und diese schnell umsetzen kann. Aber ebenso können sich Entsafter Nutzer im Internet auf Kochportalen umschauen. Diese sprießen derzeit aus dem Boden und mit ein wenig Geduld und Recherche findet man das eine oder andere Portal, auf dem man wunderbare Saftrezepte ausfindig machen kann. Natürlich kann man sich auch bei Freunden informieren, ob diese ein gutes Rezept für Saft haben. Man wird staunen, wie viele Leute Rezepte online gestellt haben, mit denen man etwas anfangen kann.

Kurz zusammengefasst

Sehr viele Früchte können für den Entsafter eingesetzt werden. Je nach Frucht muss diese aber vorher entkernt werden und eventuelle die Schale entfernt werden. Viele Früchte schmecken auch mit Gemüse sehr lecker. Die Karotte, der Apfel und die Zitrone bringen einen sehr guten Saft zutage. Ebenso kann einem aber auch die Melone mit ein wenig Sellerie schmecken. Geschmäcker sind zum Glück sehr verschieden, daher macht das Experimentieren oft auch viel Freude. Wer gerne selbst schaut, welches Rezept perfekt ist, sollte sich die Zutaten immer gut merken, am besten notieren, somit hat man das Rezept immer zur Hand, wenn der Saft schmeckt. Gefrorene Früchte sind ideal für den Entsafter, wenn man diese vorab aufgetaut hat. So muss niemand im Winter auf einen frischen und gesunden Saft verzichten. Selbst Kinder und Erwachsene, die sonst Obst und Gemüse nicht so gerne mögen, lieben einen guten Saft, den man selbst herstellt. Vitamine zu sich zu nehmen, ist somit gar nicht so schwer, wie man sich dieses denkt.

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