Babygläschen – Darauf sollten Sie achten
Auf diese Gläschen können gerade am Beginn kaum Eltern verzichten, aber schauen Sie doch beim Kauf 2x hin: Es lohnt sich wirklich!
Die wichtigen Zutaten für diese Babygläschen sind alle schadstoffgeprüft und sie unterliegen strengen Richtlinien sowie Kontrollen. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung hat allerdings festgestellt, dass kommerziell hergestellte Babykost leider weniger Protein aber vor allem weniger Fett und damit auch weniger Energie enthält. Zudem sind meistens Zutaten in diesen Gläschen, die nicht absolut nötig sind.
Unsere Tipps für Sie:
Studieren Sie sehr genau das Etikett & achten Sie auch darauf, dass der Brei wirklich keinen Zucker (somit auch keinen Malz- und Traubenzucker) sowie kein Salz enthält.
Fett sollte nur in Form von Pflanzenölen in dem Produkt enthalten sein. Ist im Brei weniger als 8 g Fett pro Portion, rühren Sie doch einfach beim Erwärmen noch etwas Öl unter.
Bevorzugen Sie unbedingt Gläschen mit recht wenigen Zutaten, damit können Sie das Allergierisko gering halten.
Die Reihenfolge der Zutaten auf einem Etikett gibt Ihnen Aufschluss darüber, in welchen Mengen diese Lebensmittel im Brei tatsächlich enthalten sind. Diese Liste ist absteigend. Stehen also zum Beispiel Karotten an der 1. Stelle auf diesem Etikett, sind sie mengenmäßig am meisten in diesem Gläschen enthalten. Dies gilt natürlich nicht nur für ein Etikett von Babygläschen, sondern für absolut alle Lebensmittel.
Wie viel Nahrung braucht das Baby???
Wussten Sie eigentlich, dass der Energiebedarf eines Säuglings 2-3x so hoch ist wie bei einem normalen Erwachsenen? Deshalb brauchen die Babys auch einen deutlich höheren Fettanteil in der Nahrung.
Solange Sie nur eine Milchmahlzeit durch Beikost ersetzen, ist ein zusätzlicher Flüssigkeitsbedarf bei Kindern noch relativ gering. Bieten Sie deshalb dem Baby zum oder nach dem köstlichen Gemüsebrei etwas Wasser oder eine erfrischende Fruchtsaftschorle an, die Sie bitte im Verhältnis 1 Teil Saft sowie 2 Teile Wasser mischen. Das Wasser muss dringend für Säuglingsnahrung geeignet sein. Wer möchte, kann seinem Baby auch ungesüßten Säuglingstee geben.
Quelle: gesundheitpro
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