Die Altersschwerhörigkeit wird auch oft im Mediziner Latein als "senile Presbyacusis" bezeichnet.
Gemeint ist damit aber jedoch immer eine Verminderung Ihres Hörvermögens im Alter. Es ist noch eher unbekannt, dass diese Schwerhörigkeit schon kurz nach Ihrem 20. Lebensjahr vorkommen kann und der Grad eines Hörverlustes beträchtliche Schwankungen aufweist.
Im Regelfall fallen dabei zu Beginn die hohen Frequenzen und dann allmählich auch die tieferen Frequenzen weg. Es gibt viele Betroffene, die bereits ab dem 60. Lebensjahr so gut wie taub sind. Die Männer werden generell von der Altersschwerhörigkeit mehr betroffen als die Frauen.
Ausgelöst wird diese Krankheit von einer von innen oder durch eine äußerliche Einwirkung entstandene Krankheitserregende Ursache, welche Ihr Hörorgan schädigt.
Die im Alter sehr oft auftretende Schwerhörigkeit zählt so gut wie zu den Regelmäßigkeiten, auch wenn die Schwankungsbreiten oft sehr groß sind. Folgende Ursachen werden für diese Fehlfunktion verantwortlich gemacht:
- Eine Degeneration Ihrer äußeren Haarzellen
- Kalkablagerungen sowie Ablagerungen von Neutralfetten in der Basilarmembran
- Schwund Ihrer Ganglienzellen
- Degenerative Veränderungen in Ihrem inneren sowie äußeren Gehörgang
- Verdickte Gefäßwände
Eine Verbesserung Ihres Hörvermögens im Alter kann deswegen, nur mit Hilfe einer Behandlung die über einen etwas längeren Zeitraum geht, erreicht werden.