
31.10.2008, 17:39
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Osteoporose – Knochenschwund was kann ich tun?
Zu wenig Knochenmasse und eine schlechte Struktur der Knochen führen zu einem erhöhten Risiko an Knochenbrüchen. Das betrifft vor allem die Regionen Handgelenk, Hüfte und Wirbelsäule. Auch die Körperstatur kann sich dadurch verändern. Das kann zu einem Rundrücken führen, der starke Schmerzen auslöst.
Opiode werden zu selten gegeben. Es ist erstrebenswert, dass sich der Patient schmerzfrei fühlt und wieder selbst versorgen kann. Das motiviert dann auch die Osteoporose Therapie fortzuführen.
Aber auch der Patient selbst kann etwas gegen den Schmerz unternehmen. Hier ein paar Tipps:- Trauen Sie sich beim Arzt nach einer Schmerztherapie zu fragen. Vor Opioden braucht man keine Angst zu haben, denn sie sind wie die körpereigenen Endorphine gebaut und dadurch auch langfristig verträglich.
- Sorgen Sie für Entspannung durch ein warmes Bad , beruhigende Musik, Yoga oder progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
- Sorgen Sie dafür, dass sie genügend Kalzium aufnehmen. Kalzium, Magnesium und Vitamin D sind an der Schmerzverarbeitung beteiligt. Das haben neuere Untersuchungen gezeigt.
- Regelmäßige Bewegung und leichte Körperübungen fördern den Aufbau der Knochen, was weitere Knochenbrüche verhindert.
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