Kein Wetterstress im Herbst – ein paar Tipps!
Die Umstellung von Sommer auf Herbst macht manchen zu schaffen. Der Wetterumschwung kann auch Kopfschmerz verursachen. Der schnelle Wechsel von warm auf kalt bedeutet Hochleistung für den Körper und ist biologisch eine kritische Phase, so ein Schmerzexperte des Grünen Kreuz.
Die Wetterumschwünge sind im Herbst besonders krass. Auf ein Hoch mit bis zu 20 Grad kann ein Tief mit zehn Grad Unterschied folgen. Das bedeutet Extremstress für den Körper. Schaffen es die Blutgefäße nicht sich anzupassen, treten Regulationsprobleme der vielen kleinen Hirngefäße auf, kann es zu Spannungszuständen und Kopfschmerz kommen.
Wetterbedingte Kopfschmerzen sind nicht gefährlich, und vielleicht ist schon ein Spaziergang an der frischen Luft ausreichend um das Übel zu beseitigen. Hat man keine Wahl und muss Medikamente nehmen, dann nicht zu lange warten, denn umso schlimmer die Kopfschmerzen desto schwerer ist es, sie zu beseitigen. Am Besten ist es die Entwicklung des Schmerzes am Anfang zu unterbrechen.
Sie können Ihre Anpassungsfähigkeit auch trainieren in dem Sie so oft wie möglich ins Freie gehen. Empfehlenswert sind auch Ausdauersportarten, Sauna, Dampfbäder und Wechselduschen.
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