Musik gegen Epilepsie!
Durch Musik wird die Denkfähigkeit gesteigert und sogar Gedächtnisschwäche geheilt. Das fanden Forscher heraus. Ein Musiktherapeut behandelte so Patienten mit Alzheimer und Epilepsie und bezeichnet das als „Mozart Effekt“
Die beiden Neurobiologen Show und Bodner von der Uni California versuchten das Rätsel zu entschlüsseln. Sie schlossen das Gehirn von Testpersonen an ein Magnetresonanzgerät an und ließen sie Musik von Bach und Beethoven hören. Dabei fanden sie heraus, dass die Musik das Gehirn dort wo die Töne verarbeitet aktiviert.
Die Besonderheit bei dem Test, während Mozart lief wurde nicht nur der Teil aktiv sondern die ganze Großhirnrinde. Das interessante dabei ist, dass der Laut-Leise Rhythmus alle 30 Sekunden genau dem Grundmuster der Gehirnzellen entspricht. Das ist eigentlich nicht zu erklären, aber die Gabe des Mozart muss einfach göttlich gewesen sein. Er war "in tune" mit dem Kosmos.
Epilepsiepatienten reagieren ausgesprochen gut und die meisten profitieren von der Mozarttherapie. Die Anfälle dezimieren sich und sind nicht so stark. Der Hirnforscher Dr. Toller stellte fest, dass die Durchblutung des Gehirns beim Hören von Mozart angeregt wird. Die Jupitersinfonie regt sogar das Gehirn von Babys im Mutterleib an.
Die Sinfonie Nr. 41 in C-Dur wird auch Juptersinfonie genannt. Vielleicht wurde sie so genannt weil sie einfach glücklich macht und Jupiter der Planet des Glücks ist.
Quelle Astrowoche
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