Berufe im Wellnessbereich immer gefragter?
Zu den richtigen Wellness-Berufen zählen Krankengymnast, Masseur, Physiotherapeut und auch Sauna- und Bademeister. Auch Diätköche, Friseure, Visagisten und Kosmetiker zählen zu dieser Branche.
Das Ziel ist Produkte und Dienstleistungen anzubieten, damit sich die Menschen gesünder und wohler fühlen. Auch vorbeugend soll der Gesundheit gedient werden. Dem Alterungsprozess entgegenzuwirken und auch Krankheiten zu verhindern.
Andere Menschen zu verwöhnen will gelernt sein und deshalb achten Kurhäuser auf gut ausgebildete Fachkräfte. Der Wellnessmarkt existiert noch nicht so lange. Aber es gibt bereits unzählige Ausbildungsmöglichkeiten. In Kureinrichtungen und Schönheitsfarmen arbeiten ausgebildete Kosmetiker, Heilpraktiker, Friseure und Physiotherapeuten.
Wer eine dauerhafte Stelle in einem Wellnesshaus sucht, sollte eine Lehre oder ein Studium absolvieren. Empfehlenswert sind die Bereiche Ernährung, Kosmetik, Gesundheit und Fitness.
Danach ist es wichtig sich immer weiterzubilden und sich immer auf dem neuesten Stand, was Produkte und Dienstleistung angeht zu halten. Diese Branche untersteht einem hohen Weiterbildungsdruck, so der Leiter des Deutschen Wellness Verbandes. Die Zusatzausbildungen dauern zwar nicht lange müssen meist aber selbst finanziert werden.
Auch Fremdsprachen und Marketingkenntnisse sind in diesem Bereich von Vorteil.
Das größte Segment bildet der Kosmetikbereich. Während früher hauptsächlich Gesichtsbehandlungen gefragt waren, ist es inzwischen immer mehr die Pflege am ganzen Körper.
Von Vorteil ist wenn die Kosmetikausbildung ergänzt wird durch Visagist, Ganzkörper-Beautyspezialist, Farb- und Stilberater oder auch Fußpfleger.
Die Ausbildung zum Ganzkörper-Beautyspezialist umfasst die Grundsätze einer gesunden Ernährung, Kenntnisse des Hautaufbaus, Ganzkörperpeelingmethoden, Depilation, Parafango und Cryoslim zur Straffung von Problemzonen und zum Fettabbau.
Visagisten sind Perfektionisten im Schminken. Die Ausbildung umfasst die Materialkunde, Augenbrauenkorrekturen, Vorbereitung der Haut, abdecken von Hautunreinheiten, Camouflagetechnik, Typveränderung.
Stilberater sind für Kleiderfragen zuständig unter Berücksichtigung des Berufs, der Persönlichkeit und der Körperform beraten sie ihre Kunden in Sachen Outfit. Sie wollen ihren Kunden zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Sie kennen sich in Stilkunde aus und wissen Schnitte, Muster und Stoffarten. In Sachen Accessoires und Schmuck sind sie Experten. Sie geben Einkaufstipps und bringen die Garderobe ihrer Kunden in Schwung.
Beim Wellnessverband und unter Fitnessberufe im Internet kann man die nötigen Informationen erhalten, falls man mit dem Gedanken spielt in diese Berufssparte einzusteigen.
Quelle Magazin aus der Apotheke
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