
28.05.2008, 01:22
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Jeder Dritte schläft schlecht- zehn Tipps für einen guten Schlaf!
Jeder kennt das Gefühl, wenn man abends todmüde ins Bett geht und dann doch nicht einschlafen kann. Schläft man dann doch endlich ein ist der Schlaf unruhig und oberflächlich und man wacht immer wieder zwischendurch auf. Am Morgen fühlt man sich wie gerädert und ist nicht ausgeruht.
Über 10 Prozent der Deutschen leiden unter chronischen Schlafstörungen. Ein guter Schlaf ist aber ungeheuer wichtig für unseren Körper zur Regeneration. Damit wir leistungsfähig, glücklich jung und gesund bleiben müssen wir ausreichend schlafen.
Nicht die Dauer des Schlafs ist wichtig sondern die Qualität. Das Schlafbedürfnis jedes Menschen ist anders aber im Schnitt sollten wir nicht weniger als sieben bis acht Stunden Schlaf haben. Es gibt auch Kurzschläfer, denen reichen 4 Stunden Kurzschlaf. Da gibt es auch Langschläfer denen reicht das nicht, sie sind erst nach 10 Stunden so richtig gut ausgeschlafen.
Hier einige Tipps um nächtliche Störungen auszuschalten und gut zu schlafen:- Hopfen und Baldrian wirken beruhigend
Baldriantropfen vor dem Schlafengehen nehmen schadet nicht, weil es ein natürliches Mittel ist. Es wirkt beruhigend auf das Nervensystem und verhilft so zu einem ruhigen Schlaf. Dir Tropfen führen zu keinen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit am nächsten Morgen.- Kürbis hilft die Blase zu stärken
Hat man in der Nacht Harndrang und muss ständig zur Toilette ist das nervig und störend. Tagsüber vor allem in der ersten Tageshälfte sollte man viel trinken mindestens 2 Liter. Um die Blase zu stärken sollte man regelmäßig Kürbiskerne knabbern.- Körperübungen gegen Schmerzen
Vor dem Zubettgehen ein paar Dehnübungen helfen dem Körper besser zu entspannen. Leidet man unter Spannungskopfschmerz kann man die Schläfen mit Pfefferminzöl betupfen, das kühlt und wirkt entspannend.- Zappelige Beine dagegen hilft Eisen
Es kann vorkommen, dass die Beine in der Einschlafphase zucken, weil die Muskeln sich entspannen. Hält das Gefühl die ganze Nacht an kann es ein Zeichen für Eisenmangel sein.Wer Husten hat sollte zwei bis drei Stunden vor dem Einschlafen ein Medikament mit Efeuextrakt nehmen, damit sich der Schleim vor dem Einschlafen abhusten lässt und man nicht nachts durch Hustenanfälle geweckt wird.- Wadenkrämpfe müssen nicht sein
Sie kommen wie der Blitz aus heiterem Himmel und sind sehr schmerzhaft. Sie werden verursacht durch Überanstrengung oder Magnesiummangel. Achten sie beim Einkauf auf magnesiumreiches Mineralwasser und Vollkornprodukte. Auch Magnesiumtabletten können Abhilfe schaffen.- Ohne Schnarchen schläft sichs besser
Mit verstopfter Nase lässt sich nicht gut schlafen. Das schnarchen stört einen selber und auch den Partner. Vor dem Zubettgehen eine Nasendusche mit Salzlösung befreit die Nase und man kann ruhig schlafen ohne zu „sägen“.Kalte Füße verhindern das Einschlafen. Im Winter Socken anziehen oder Kirschkernkissen oder Wärmflasche an die Füße legen. Das sorgt für wohligen Schlaf.- Zähneknirschen bedingt durch Stress
Gestresste Menschen kauen ihre Probleme oft nachts durch und das verursacht Zähneknirschen was den zähnen schadet und den Schlaf stört. Lockerungsübungen tagsüber können helfen. Unterkiefer locker lassen und mit der Hand hin und her bewegen. Andere Entspannungstechniken können auch Erleichterung bringen.- Hitzewallungen können nachts unangenehm sein
Frauen in den Wechseljahren können nachts unter Hitzewallungen leiden. Das liegt an Hormonschwankungen. Trinken Sie tagsüber ein bis zwei Tassen Salbeitee und Nachtschweiß verschwindet.
Quelle V-Markt Journal
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