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Alt 24.05.2008, 15:53
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Standard Babys Beikost der Brei - ab dem 5. Monat ist es so weit!

Zwischen dem 5. und 7. Monat reicht die Milch nicht mehr aus, der Eisenbedarf steigt und Babys Brei besteht dann auch bald aus Gemüse Kartoffeln und Fleisch. Die Umstellung erfolgt Schritt für Schritt:
Achtung bei der Zubereitung von Babynahrung bitte auf höchste Sauberkeit achten und bereiten Sie sie stets frisch zu.

Die Umstellung wird nicht sofort reibungslos klappen, weil sich das Baby erst an den neuen Geschmack und die neue Beschaffenheit der Nahrung gewöhnen muss. An den Schluckvorgang muss sich das Baby auch erst gewöhnen. Einfacher geht es, wenn Sie einen langen schmalen Löffel benutzen, von dem das Baby den Brei erst mal „sauglutschen“ kann. Achten sie darauf, dass sie Brei füttern, wenn das Baby Appetit hat aber nicht Hai0hunger, weil es ihm dann nicht schnell genug geht und es nicht die Geduld hat für die neue „Ernährungstechnik“.

Sie können z. B. die mittägliche Still- oder Flaschenmahlzeit durch einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei ersetzen. Beginnen sie mit einem Gemüsebrei aus Zucchini, Kürbis, Karotte. Nehmen Sie zuerst nur eine Sorte. So finden sie heraus, was das Baby verträgt. Bei Allergien bitte Kinderarzt hinzuziehen.

Anfangs wenig Löffel Brei geben und den Rest des Hungers mit Milch stillen. Verzehrt Ihr Kind bereits 100 g Gemüsebrei können sie ihn mit Kartoffelbrei anreichern. Nach einer weiteren Woche können Sie Fleisch ergänzen. Fügen sie ein bisschen Orangensaft zum Brei das erhöht die Verfügbarkeit des Eisens.

Nach einem Monat könne Sie einen weiteren Schritt tun ersetzen Sie die abendliche Milch durch einen Milchgetreidebrei. Sie können den Brei mit Mutter- Säuglings- oder Vollmilch (3,5 % Fett) zubereiten. Der Fettbedarf ist im ersten Lebensjahr am höchsten. Als Getreide eignen sich Haferflocken. Danach können sie es mit Getreide-Obst-Brei versuchen. Als Obst sind Birne, Aprikose, Nektarine, Birne oder Apfel geeignet.

Bei Gläschen darauf achten, dass sie 5 g Fett pro Mahlzeit enthalten.

Achtung Fertigtrinkbreie haben oft zu viele Kalorien. Füttern sie das Kind ausschließlich mit dieser Nahrung kann es zu dick werden.

EU-Richtlinie für Folgenahrung ist 70 Kilokalorien pro 100 Milliliter. Honig sollte Babys nicht gefüttert werden, da er Bakterien enthalten kann, die Babys Immunsystem noch nicht abwehren kann.

Ab dem 10. Monat können Sie dem Baby morgens und abends etwas Brot mit einem dünnen Auftrag von Butter geben, dazu Vollmilch. Als Zwischenmahlzeit kann Baby jetzt schon Obst essen.

Übrigens für Babys mit Dreimonatskoliken gibt es von Wala Zäpfchen mit natürlichen Inhaltsstoffen. „Carum carvi Kinderzäpfchen“

Quelle Baby und Familie

Ge?ndert von fee (26.05.2008 um 22:55 Uhr).
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