| Kreislaufprobleme bei Wetterwechsel -
11.04.2008, 16:46
Bei Wetterwechsel kann es bei manchen Menschen vorkommen, dass sie so ein schwummeriges Gefühl im Kopf bekommen, dass sie keinen klaren Gedanken fassen können. Auch wenn man ausreichend geschlafen hat kommt man schwer in die Gänge. Niedriger Blutdruck kann bei Wetterwechsel oder Klimawechsel äußerst unangenehm werden. Es kann zu Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen, Schwarzwerden vor den Augen kommen. Warum geschieht das. Bei niedrigem Blutdruck kann es zu einer schlechten Blutverteilung im Körper kommen. Das Herz leistet Schwerstarbeit und muss genauso wie das Gehirn die Haut und auch die Inneren Organe mit Blut versorgen. Jahreszeitenwechsel und Wettereinflüsse beeinflussen auch den Blutdruck des Menschen. Für manche bedeutet ein Tiefdruckgebiet auch ein tief in der Blutdruckregulation. Der Blutdruck sinkt bei schwülwarmem Wetter. Für Leute mit niedrigem Blutdruck ist ein Urlaub an der See empfehlenswert. Der Sommer ist nicht so warm, auch Höhen zwischen 500 und 1500 m sind zu empfehlen. Hochgebirge sind von Menschen mit niedrigem Blutdruck besser zu meiden, da stärkere Windgeschwindigkeiten, niedere Temperaturen und intensive Strahlung eine Belastung darstellen. Es ist auch besser sich nicht unnötig krassen Klimaänderungen auszusetzen. Verreist man im Urlaub sollte man darauf achten dass der Urlaub ausreichend lang ist damit der Körper Zeit hat sich umzustellen. Niedriger Blutdruck, der manchmal unangenehm ist, ist nicht so gefährlich wie Bluthochdruck, die Volkskrankheit an der in Deutschland etwa jeder Fünfte leidet. Er erzeugt keine Schmerzen muss aber behandelt werden, weil auf Dauer Folgeerkrankungen am Herzen und an den Blutgefäßen auftreten können. Der Blutdruck sollte bei Erwachsenen regelmäßig alle 2 Jahre kontrolliert werden. Dabei werden zwei Werte gemessen, der systolische (höhere), er gibt den Wert an, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und der diastolische (niedrigere), der entsteht, wenn der Muskel erschlafft. Bei dauerhaft erhöhtem Blutdruck über 140/90 mmHg beginnt der Bluthochdruck. Um Anspannung oder Aufregung beim Arzt als Ursache auszuschließen wird mehrere Male gemessen. Bluthochdruck stellt einen Risikofaktor dar, weil er Folgeerkrankungen verursachen kann. z. b. Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt Herzmuskelschwäche. Er kann auch die Gefäße der Nieren schädigen und der Netzhaut. In 90 Prozent der Fälle ist unbekannt was den Bluthochdruck verursacht. Bekannt ist dass ungesunde Lebensweise und familiäre Vorbelastung, aber auch Stress, Alkohol, Rauchen, Übergewicht als Auslöser in Frage kommen. Zur Therapie sind Ausdauersportarten geeignet. Auf Krafttraining sollte man verzichten. Das Magazin aus Ihrer Apotheke |