Samuel Hahnemann -Ähnliches mit Ähnlichem heilen!
Das war die Erkenntnis von Samuel Hahnemann (1755-1843). Er fand heraus, dass ein Mittel, das bei einem Gesunden bestimmte Erkrankungen hervorruft, bei einem Kranken mit diesen Symptomen, diese heilt. Der Wirkstoff wird potenziert. Das heißt es ist nur noch die Information des Heilmittels vorhanden.
Der Heilpraktiker Heinrich Hense (1868-1955) gilt als der Pionier der Irisdiagnose. Er gründete im Jahr 1907 eine Fabrik in der homöopathische Komplexmittel hergestellt wurden. Die klassische Homöopathie verwendet nur Einzelmittel. Bei den komplexhomöopathischen Mitteln werden mehrere sich ergänzende Einzelmittel gemischt. Dabei erübrigt sich die sehr aufwändige Suche nach einem passenden Einzelmittel. Viele Ärzte und Heilpraktiker setzen deshalb homöopathische Komplexmittel ein um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Heinrich Hense war Pionier der Irisdiagnose und er behandelte seine Patienten mit Komplexhomöopathika. Er nannte seine Heilmittel Composita TRUW und begründete eines der ersten Komplexmittelsysteme. Er fügte den Composita einige Spezialitäten der Homöopahtie und der Phytopharmaka (Arzneimittel, die aus Pflanzen gewonnen werden) hinzu. Er entwickelte ein Therapiesystem, das sich seit 100 Jahren bewährt hat, und immer noch eingesetzt wird.
Unter IRISDIAGNOSE versteht man Folgendes :
In der Regenbogenhaut (Iris) des Menschen spiegelt sich der angeborene, aber auch erworbene Zustand seiner Organe. Farbe, Linien, Struktur, Anordnung bestimmter Linien und Flecken können auf Funktionsstörungen und Erkrankungen hinweisen. Ein geübter Arzt oder Heilpraktiker kann das mit Hilfe einer Lupe oder eines Irismikroskops erkennen. Was er im Auge sieht, sagt ihm was er verordnen muss um Schwachpunkte oder auch Krankheiten im Körper zu heilen. Danach stellt er die Diagnose und erstellt das Rezept.
Quelle amphora
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