Babypflege aus der Apotheke - Besondere Qualität für besondere Haut
Kommt ein Baby auf die Welt, bedeutet das eine enorme Umstellung für den neuen Erdenbürger. Im Mutterleib bestens geschützt, wird Babys Haut gleich nach der Geburt auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Obwohl die Hautfunktionen noch nicht vollständig entwickelt sind, ist das Hautorgan sofort zahlreichen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Pédiatril, das neue apothekenexklusive Pflegekonzept von Avène, bietet Schutz und wirksame Pflege von Anfang an.
Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie übernimmt nicht nur wesentliche Schutz- und Ausscheidungsfunktionen, sondern dient auch der Atmung und der Temperaturregulation. Als Sinnesorgan verbindet sie den Körper mit der Umwelt. Schon unmittelbar nach der Entbindung können Säuglinge veränderte Temperaturen oder die unterschiedlichen Qualitäten von Materialien wahrnehmen. Weil die Haut der Kleinen ihre vollen Funktionen nur langsam entwickelt und erst ab einem Alter von ungefähr 12 Jahren so widerstandsfähig ist wie die der Erwachsenen, müssen Pflegeprodukte für Babys und Kinder besondere Qualitätsstandards erfüllen.
Vorsicht, empfindlich! Die Besonderheiten von Baby- und Kinderhaut
Im Mutterleib und oft auch noch direkt nach der Geburt, ist die Babyhaut von
einer weiß-gelben Cremeschicht aus Talgdrüsensekreten, Epithelzellen, Wollhaaren und Cholesterol überzogen. Das als Käseschmiere (Vernix Caseosa) bezeichnete Gemisch beugt Wärme- und Feuchtigkeitsverlusten vor und erleichtert das Gleiten während des Geburtsvorganges. Des schützenden Filmes beraubt, muss sich das Hautorgan der neuen Erdenbürger erst auf seine Funktionen außerhalb des Mutterleibes einstellen.
Eine der Ursachen, die Babys so empfindlich machen, ist die nicht ausgereifte
Barrierefunktion ihrer noch sehr dünnen Haut. Die Hornzelllagen in der obersten
Schicht, dem Stratum corneum, sind nur locker gepackt. Schadstoffe und Mikroorganismen, aber auch die Inhaltsstoffe von unangepassten Pflegeprodukten, können leicht bis in tiefere Hautschichten vordringen und für Irritationen sorgen. Umgekehrt geht leicht Feuchtigkeit nach außen ab.
Die Talgdrüsen sind zwar angelegt, aber noch nicht sehr aktiv. Daraus resultiert ein nur schwach ausgeprägter Hydrolipidfilm, der mit seiner Mischung aus Schweiß, durch die Haut abgegebenem Wasser, Talgdrüsenfetten und Hornzellkitt die Hautoberfläche geschmeidig und feucht hält. Kleine, an Akne erinnernde Pusteln, die in den ersten 4 bis 10 Lebenswochen auf der zarten Gesichtshaut aufblühen können, beruhen im Gegensatz zur pubertären Akne daher nicht auf einer Talgüberproduktion. Auslöser der Pickelchen sind vielmehr hormonelle Umstellungen nach der Geburt.
Auch das Alkalineutralisationsvermögen, das heißt die Fähigkeit, den hauteigenen pH-Wert nach Verschiebungen wieder einzustellen, ist zunächst gering und lässt Babyhaut auf herkömmliche, alkalische Seifen empfindlich reagieren.
Weil sich die Haut der Kleinen und Kleinsten noch nicht zur schützenden Lichtschwiele verdicken kann und der für die Bräunung und zum Hautschutz notwendige Farbstoff Melanin in ausreichendem Maße erst in der Pubertät gebildet wird, dürfen Babys nie direkt der Sonne ausgesetzt werden. Da auch das Fettgewebe in den untersten Hautschichten noch nicht voll ausgebildet ist, kühlen Babys schneller aus als Erwachsene.
„Katzenwäsche“ - Weniger ist mehr
Die Zeiten, als Babys noch täglich in die Wanne gesteckt wurden, sollten endgültig der Vergangenheit angehören. Zuviel Wasser und Seife setzen dem
schwach ausgeprägten Schutzmantel der Haut unnötig zu und entziehen geschmeidig haltendes Fett und Feuchtigkeit. Ein- bis zweimal in der Woche ein lauwarmes Bad mit milden, leicht sauren pH-Wert (5 – 6,5) oder öligen Zusätzen reicht völlig aus.
Bis die Haare richtig sprießen, genügt es, den zarten Kopfflaum mit einem
feuchten Waschlappen zu säubern. Wird doch mal ein Shampoo nötig, sollte ein spezielles Babyshampoo verwendet werden, dessen enthaltene Tenside seifenfrei, besonders mild und untoxisch sind, damit sie nicht in den Augen brennen oder beim versehentlichen Verschlucken schaden.
Um mechanische Belastungen zu vermeiden, darf die zarte Haut nach dem Baden nicht gerieben oder gerubbelt, sondern nur sanft mit einem vorgewärmten Handtuch trocken getupft werden. Die oft reichlich vorhandenen Falten sowie die Zehenzwischenräume dabei nicht vergessen. Hier siedeln sich besonders gerne Pilze an oder es entwickeln sich Ekzeme.
Pfirsichzart - Cremen ist Pflicht
Bei den meisten Kindern wenig beliebt, zur Pflege der empfindlichen Haut mit
ihrem nicht ausreichend vorhandenen Hydrolipidfilm auf der Hautoberfläche aber unerlässlich, ist die Eincremeprozedur. Nach dem Bad gleicht sie Fett- und Feuchtigkeitsverluste aus. In der Windelregion, die häufig gereinigt werden muss, in den Armbeugen, den Kniekehlen oder anderen stark schwitzenden Hautfalten beugen Creme & Co Rötungen und Entzündungen vor. Und im Gesicht wird Babys dünne Haut vor Austrocknung und Kälte geschützt.
Lotionen für den Körper sowie Formulierungen auf Cremebasis, die Thermalwasser und Glycerin enthalten, spenden Feuchtigkeit und beruhigen die Haut. Sie kommen bevorzugt im Sommer zum Einsatz, weil Produkte mit zu hohem Lipidanteil bei sehr warmer Witterung oder unter dicker Kleidung einen hautirritierenden Wärmestau begünstigen und bei Kindern mit Neurodermitis den Juckreiz verstärken können.
Fettreichere Salben mit pflanzlichen Triglyceriden, Mandelöl, Squalan oder Shea-Butter pflegen trockene Hautpartien, stärken die Hautbarriere und schützen vor Wind und Wetter. Harnstoff (Urea), ein natürlicher Feuchthaltefaktor, sollte man in Produkten zur Säuglingspflege besser nicht einsetzen, weil er die Haut reizen kann.
Tipp: Nutzen Sie das lästige Cremeprogramm zur wohltuenden Ganzkörpermassage. Neben der entsprechenden Pflege bekommt Ihr Baby auch gleich ein paar Streicheleinheiten. Sorgen Sie dafür, dass es im Zimmer gemütlich warm ist. Dann einfach ein wenig Creme oder Öl auf die Handinnenflächen geben, leicht vorwärmen und mit sanftem Druck kreisend einmassieren. Beginnen Sie zunächst mit einem Arm oder einem Bein, damit sich das Kind an die Massage gewöhnt. Später können Sie den ganzen Rumpf mit einbeziehen. Hebammen empfehlen übrigens vor der Massage die Zustimmung des Kindes einzuholen. Starten Sie jede Massage mit einem bestimmten Ritual.
Ein paar Mal praktiziert, weiß das Kind, was dann folgt. Über seinen Gesichtsausdruck oder seine Aufmerksamkeit können Mutter oder Vater erkennen, ob ihr Baby gerade in Streichelstimmung ist.
Problemzone Windel
Rötungen und Entzündungen im Windelbereich sind in der Regel kein Zeichen
mangelnder Hygiene, sondern eine Folge der modernen, dicht schließenden
Höschenwindeln. Über 70% der Babys entwickeln in den ersten Lebensmonaten eine schmerzhafte Windeldermatitis. Luft- und wasserdicht verpackt, weicht der ständige Wärmestau im Windelpaket die zarte Haut auf und senkt ihre ohnehin niedrige Reizschwelle. Ammoniak, aus dem Harnstoff im Urin abgespalten, und eiweißabbauende Stuhlenzyme setzen weiter zu. Permanente Reibung macht die Haut wund und bietet Pilzen und Bakterien, die sich im feucht-warmen Milieu explosionsartig vermehren können, ideale Eintrittspforten.
Eine Windeldermatitis beginnt oft mit einer geröteten Stelle am Po. Später entwickeln sich Bläschen und tiefer gehende Abschürfungen (Erosionen). Sind Hefepilze wie Candida albicans mit im Spiel, entstehen münzgroße, scharf begrenzte, rote, schuppende Herde mit oft weißlichen Belägen. Eine bakterielle Superinfektion erkennt man am Auftreten von Pusteln, oder Bläschen mit gelblich-trübem Inhalt. Windeldermatiden in Kombination mit Pilz- oder bakteriellen Infekten sind keine Lappalie, sondern müssen durch den Arzt diagnostiziert und behandelt werden. Candida-Infekte lassen sich mit lokalen Antimykotika wie zum Beispiel Nystatin erfolgreich behandeln. Bilden sich durch die bei Babys unvermeidlichen Hand-Mund-Kontakte auch in der Mundhöhle weißliche Beläge (Soor), sanieren oral verabreichte Nystatin-Tropfen die Erregerherde.
Gute Pflege- und Schutzpräparate für die Windelregion beugen Hautirritationen
und Pilzinfekten vor. Sie schützen die empfindliche Haut vor ammoniakalischen
Substanzen oder proteolytischen Enzymen und absorbieren Feuchtigkeit.
Gleichzeitig dürfen sie die Hautatmung nicht blockieren, weil sonst die obersten Hautschichten im Feuchtbiotop Windel zu stark aufweichen.
Die verwendeten Grundlagen sollen zudem sehr streichfähig sein und dürfen nur einen dünnen und trockenen Film auf der Hautoberfläche bilden, damit sie sanft aufgetragen und problemlos wieder abgewaschen werden können.
Info 1, Alarmstufe Rot
Das hilft dem wunden Po:- Den Windelbereich mit lauwarmer, schwach saurer, seifenfreier Waschlösung reinigen. Auf die Anwendung von Ölen verzichten.
- Die Haut mit dem lauwarm eingestellten Fön oder Rotlicht trocknen.
- Eine spezielle Wundpflegecreme auf die gereinigte und vollständig trockene
Haut auftragen.
- Häufig die Windeln wechseln. Nur hochwertige, atmungsaktive Produkte
- Evtl. Seiden-Einlagen in die Windel geben.
- Das Baby so oft wie möglich ohne Windel strampeln lassen, damit Luft an
die Haut kommt.
- Um Rückfälle zu vermeiden, Behandlung noch einige Tage nach dem Abklingen der Symptome fortsetzen.
- Zur Vermeidung reizender Nahrungsmittel den Speiseplan beobachten.
Milchschorf oder Kopfgneis?
Milchschorf ist eine stark nässende, schuppende und gerötete Hautentzündung am Oberkopf, mitunter auch an den Wangen von Babys, die sich auf den ganzen Körper ausdehnen kann. Mit der Zeit bilden sich, vom Aussehen an verbrannte Milch erinnernd, großflächige, gelblich-braune Krusten. Ursache ist vermutlich eine allergische Reaktion. Babys, die Milchschorf entwickeln, haben meist eine ziemlich trockene, empfindliche Haut, die auf verschiedene mechanische Reize - etwa durch Wolle - mit einem Ausschlag reagieren.
Von den stark juckenden Erscheinungen betroffen sind Kinder ab dem 3. Lebensmonat, gelegentlich auch noch Kleinkinder. In 50% der Fälle heilt das
Ekzem im ersten Lebensjahr von selbst wieder aus. Bildet sich der Schorf nicht
zurück, kann er das erste Anzeichen einer Allergie oder einer Neurodermitis sein.
Eine medikamentöse Behandlung ist in der Regel nicht nötig. Nässende Entzündungen werden am besten mit wirkstofffreien Basis-Externa behandelt. Krusten am Kopf lösen über Nacht in die Kopfhaut einmassiertes Babyöl oder milchsäurehaltige Zubereitungen. Um die Haut nicht noch mehr zu reizen, sollten die verwendeten Präparate unparfümiert sein. In ganz schweren Fällen lindert die kurzzeitige Behandlung mit Kortisonsalben die Symptome.
Beim Kopfgneis (seborrhoische Dermatitis), der von Laien häufig mit Milchschorf verwechselt wird, bildet sich in den ersten neun Lebenswochen auf dem Kopf eine grobe, fettige, gelbbraune Schuppenschicht, die im Gegensatz zum Milchschorf kaum Entzündungszeichen zeigt und wenig juckt. In ganz ausgeprägten Fällen können die betroffenen Stellen von Hefepilzen besiedelt werden und sich am Rand des Ausschlags schuppen oder röten. Ursache ist eine überschießende Produktion der Talgdrüsen im Kopfhautbereich. In der Regel heilt der Gneis bis zum Alter von drei Monaten von selbst ab. Behandelt wird nur, wenn die fettige Schuppung zu großflächig oder unappetitlich ist.
Ähnlich wie beim Milchschorf genügt es meistens die Schuppenschicht mit Öl,
salicylsäure- oder milchsäurehaltigen Zubereitungen sanft zu lösen und mit einem feinzinkigen Kamm oder einer Babybürste vorsichtig zu entfernen. Helfen
diese Maßnahmen nicht oder entwickelt das Baby auch im Gesicht und am Körper Schuppen, kann der Arzt Salben mit geringem Kortisongehalt - oft in Verbindung mit einem Mittel gegen Pilze, z.B. Ketoconazol, verordnen.
Nicht experimentieren – Mit Pédiatril rundum pflegen
Pédiatril von EAU THERMALE Avène ist eine apothekenexklusive, speziell an die
Bedürfnisse der empfindlichen Babyhaut angepasste Pflegeserie. Ihre hochverträglichen, von Dermatologen getesteten und empfohlenen Produkte sind reich an hautberuhigendem Avène Thermalwasser. Ohne Duft- und Farbstoffe sowie Parabene hergestellt, kommen die Präparate mit einer minimalen Zahl an ausgewählten Inhaltsstoffen aus.
Pédiatril Reinigungsschaum
Pédiatril Reinigungsschaum im praktischen Pumpspender reinigt durch speziell
ausgewählte hautfreundliche Tenside und ohne in den Augen zu brennen, sanft Haare und Körper von Babys und Kindern. Paraben-, duftstoff-, farbstoff- und alkoholfrei hergestellt, wirkt es durch seinen physiologischen pH-Wert von 6,5 und reichlich Avène Thermalwasser hautberuhigend, entzündungshemmend und reizlindernd. Einfach auf die feuchte Haut bzw. in die angefeuchteten Haare geben, leicht aufschäumen und gründlich mit lauwarmem Wasser abspülen. Bei Kindern mit atopischen Hautzuständen wie z.B. Neurodermitis pflegt EAU THERMALE Avène Trixéra Badezusatz die Haut schon während des Badens.
Zusammensetzung:- 75% Avène Thermalwasser
- Milde Tenside
- ohne Alkohol
Pédiatril Reinigungsschaum ist seit Januar 07 nur in Apotheken erhältlich.
PZN 3489668 250 ml Dosierspender Euro 9,95
Pédiatril Pflegecreme
Nach der Reinigung Pédiatril Pflegecreme dünn auf die empfindliche Gesichtsund Körperhaut auftragen. Die Öl–in–Wasser–Emulsion mit einem Lipidgehalt von 19% hat eine weiche, cremige Konsistenz. Sie lässt sich gut verteilen und eignet sich hervorragend zur sanften Babymassage. Avène Thermalwasser wirkt hautberuhigend und reizlindernd. Glycerin spendet Feuchtigkeit. Squalan aus Olivenöl ist dem natürlichen Hauttalg verwandt und stabilisiert die Hautbarriere. Shea-Butter nährt und schützt die Haut. Mit ihrem physiologischen pH-Wert von 6,5-7 und ohne Parabene, Duftstoffe, Farbstoffe oder Alkohol hergestellt, ist die Creme sehr gut hautverträglich. Bei atopischen Hautzuständen ergänzt EAU THERMALE Avène Trixéra Creme optimal das tägliche Pflegeprogramm und stellt die gestörte Hautbarriere wieder her.
Zusammensetzung:- 75% Avène Thermalwasser
- 5% Squalan
- 4% Glycerin
- 3,5% Shea-Butter
- ohne Parabene
- ohne Duftstoffe
- ohne Farbstoffe
- ohne Alkohol
Pédiatril Pflegecreme ist seit Januar 07 in Apotheken erhältlich. 50 ml Tube Euro 6,95
Pédiatril Wundschutzpflege
Mit ihren wässrigen und lipophilen Bestandteilen sowie den eingearbeiteten
pulverförmigen Feststoffen ist die Pédiatril Dreiphasen-Wundschutzpflege speziell an die Bedürfnisse der Haut im Windelbereich angepasst. Der hohe Glycerinanteil der wässrigen Phase in Kombination mit hautberuhigendem Avène Thermalwasser senkt die transkutane Wasserabgabe im Windelbereich und sorgt gleichzeitig für problemloses Abwaschen beim Windelwechsel. In pflanzlichen Triglyceriden und süßem Mandelöl fein verteiltes, entzündungshemmendes Zinkoxid und adstringierend wirkende Kieselsäure trocknen das durch das Windelpaket übermäßig hydrierte Hornschichtgewebe und beugen Irritationen vor. Die Fettphase aus Mandelöl und pflanzlichen Triglyceriden verbessert zudem die Streichfähigkeit und erleichtert das Auftragen der Creme. Minimal dosierte Konservierungsstoffe und Antioxidantien wie Vitamin E schützen die wasserhaltige Phase vor Verkeimung und stabilisieren sauerstoffempfindliche Inhaltsstoffe.
Zur Vorbeugung von Windeldermatiden und zum Hautschutz wird die Wundschutzpflege morgens und abends, bei nässenden Hautstellen sogar mehrmals am Tag auf die zuvor gereinigten Hautpartien aufgetragen. Bereits entzündete Hautstellen heilen mit EAU THERMALE Avène Cicalfate Wundpflegecreme schnell wieder ab.
Pédiatril Milchschorfgel
Das wirksame, pflegende Gel bildet mit seiner hydrophilen Gelgrundlage aus
Avène Thermalwasser und Glycerin einen antrocknenden und abwaschbaren Film auf der Haut. Lactamidkomplexe aus Milch- und Aminosäuren regulieren die Hautfeuchtigkeit und lösen sanft Milchschorfkrusten sowie schuppige Beläge. Süßes Mandelöl hält die Haut weich und geschmeidig. Panthenol befeuchtet und Zinksulfat wirkt antientzündlich. Zur Behandlung von Milchschorf das Gel sanft in die Kopfhaut einmassieren, über der Fontanelle nur ganz leicht verstreichen. 30 Minuten einwirken lassen und den Schorf vorsichtig mit einer weichen Babybürste entfernen. Anschließend den Kopf
mit Pédiatril Reinigungsschaum waschen.
Zur unterstützenden Behandlung der seborrhoischen Dermatitis das Gel morgens und abends einen Monat lang auf die betroffenen Stellen auftragen. Nicht abspülen.
Pédiatril - Rosige Aussichten für Eltern und Kind
Mit den Produkten der neuen Pédiatril Baby- und Kinderpflegeserie schließt sich eine Lücke nicht nur im Avène- Sortiment. Das erste richtige Babypflegekonzept aus der Apotheke wurde gezielt für die speziellen Bedürfnisse der Kinderhaut entwickelt und wurde von Dermatologen und Kinderärzten getestet. Es hilft Eltern, die zarte Haut ihres Babys von Anfang an sicher und wirksam zu pflegen.
EAU THERMALE Avène Produkte sind nur in Apotheken erhältlich.
Quelle: beautypress